Beide Mannschaften der VSG verlieren in Neustadt:
SG Neustadt II - VSG Weißensand II : 4:0 (3:0)
Vierfacher Torschütze für Neustadt: Miro Faktor
SG Neustadt I - VSG Weißensand I : 7:0 (3:0)
Aufstellung der Ersten:
Jan Leißner, Daniel Bienert (Kapitän), Andre Pietzsch, Dustin Heumos, Rene David (67. Marcel Scholz), Michel Weber, David Kosciow (81. Andreas Pietzsch), Felix Schädlich (58. Danny Richter), Tino Trommer, Toni Erdmann, Andy Behlau
SR: Lutz Gutjahr (Auerbach), LR: Ralf und Nils Fischbach (Schreiersgrün)
Aufstellung der Zweiten:
Jan Leißner, Danny Richter, Swen Voigt, Mirko Günnel, Andreas Pietzsch, Lars Lemke (2.HZ Andre David), Marcel Göckel, Mario Trützschler, Uwe Zweig (Kapitän, später Christian Hoferichter), Thomas Umlauf, Jan Beisinger; SR: Christian Erler
Nach dem Unentschieden in Rotschau war doch etwas Hoffnung aufgekeimt, auch beim Spitzenreiter in Neustadt etwas schnitzen zu können. Die Abwehr musste umgestellt werden, weil Steffen Zimmermann und Ralf Zeitler nicht einsatzfähig waren, dafür stand Toni Erdmann nach seinem Urlaub wieder im Aufgebot. Nach anstrengender Nachtschicht hörte Stefan Kowalski den Wecker leider nicht. Dafür ins Tor musste Jan Leißner, dem, das sei gleich angemerkt, an der Niederlage keine Schuld traf. Die Neustädter konnten mit voller Kapelle, sprich ihren tschechischen Spielern, antreten.
Das Spiel begann verspätet, Leiste musste sich nach dem Regenspiel in der Zweiten erst etwas frisch machen, zudem drängte ihm eine menschliche Regung. Es dauerte nur zwei Minuten, da schlug es schon bei ihm ein. Unordnung in der Abwehr nach mehrfachen Abwehrversuchen nutze Miro Faktor zum 0:1. In kürzerer Zeit folgten zwei weitere Treffer durch Kevin Hopf (15.) und Miro Faktor (20.). Das war schon deftig. Und dennoch gab sich die VSG in dieser Phase nicht auf. In der 24. musste Heiko Kunz einen Freistoß von Dustin Heumos abwehren. Die beste Chance der Gäste folgte in der 27. Min. Tino Trommer bediente David Kosciow, dessen Kopfball nur mit Mühe von Torwart Männel pariert werden konnte.
In der Halbzeitpause versuchte Trainer Sven Hoppe seine Spieler aufzumuntern und forderte sie auf, sich ihrer Stärken zu besinnen. Es schien auch, als hätte das Wirkung gezeigt. Doch ein nachlässiger völlig unnötiger Ballverlust auf der rechten Abwehrseite nutze Miro Faktor zum 4:0 für sein Team. Jetzt war die Sache gelaufen. Der stark aufspielende Spitzenreiter erzielte durch Tomas Randa (57.), Jörg Morgner (76.) und Miro Faktor weitere Tore zum 0:7-Endstand. Bei Weißensand lief nichts mehr zusammen, es waren Schuldzuweisungen zu hören. Am nächsten Wochenende ist spielfrei, genug Zeit zur Analyse.
Kurzbericht eingestellt 05.10. 11 Uhr
Herzliche Glückwünsche zum 35. Geburtstag an Lars Lemke
kurz vorm Spiel
Die Teams vor dem Einlaufen
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